Pizza Buffalina im Locanda Italina

Restaurants in München: Locanda Italiana

Als das Locanda Italiana vor einer Weile eröffnete, war ich zunächst skeptisch, denn auch schon davor war dort ein Italiener drin. Allerdings nicht geführt von „richtigen“ Italienern und das Essen war ok, aber nichts besonderes. Nach einer Umbauphase eröffnete dann das Locanda Italiana und wir gingen mal hin.

BRAVO! Seither ist es unser Lieblingsitaliener in der Stadt und ich, die jetzt gar nicht unbedingt sooo gern Pizza isst, behaupte, dass man dort die beste Pizza der Stadt bekommt. Das Lokal liegt in der Schönstraße 21, in Fußnähe zum Candidplatz, den man mit den Bussen 52, 54, X30 oder der U1 gut erreicht.

Im Sommer bietet das Lokal eine schöne Möglichkeit, draußen zu sitzen. Wir sind mittlerweile Stammgäste und haben auch die Karte vermutlich rauf und runter gegessen. Dabei haben wir nicht einmal erlebt, dass irgendwas nicht geschmeckt hätte. Zusätzlich zur Hauptkarte gibt es auch immer eine wechselnde Wochenkarte. Die wechselt auch tatsächlich, nicht wie bei manch anderem Italiener (z.B. Fausto früher in gleicher Straße) 3 Jahre die gleiche Wochenkarte.

Insofern – vielleicht von der Lage her nicht das typische Lokal, wo man zufällig reinfällt, aber immer einen kleinen Ausflug wert, z.B. auch mit einem schönen Spaziergang an der Isar entlang. Reservieren wird allerdings empfohlen, es ist immer gerammelt voll. Es haben anscheinend noch mehr Leute unser kleines italienisches Refugium entdeckt!

Ciao Locanda, alla prossima!

 

Pizza Buffalina im Locanda Italina

Locanda Italiana – Pizza Buffalina

 

5:2 die Dritte. Oder: Wie man sich daran gewöhnt.

Ich sitze in der Abendsonne auf dem Balkon und genieße ein Glas…. Wasser. Ich denke sehnsüchtig an die kulinarischen Erlebnisse des Tages zurück… naja, nicht wirklich. Aber ich blicke auf jeden Fall ziemlich stolz zurück, denn im Leben hätte ich es mir nicht zugetraut, dass jetzt schon in der dritten Woche, gleich an 2 Tagen die Woche durchzuhalten – nämlich die Ernährung auf 500 kcal runter zu schrauben. Andererseits war ich insbesondere heute doch recht erstaunt, was alles so geht für 500 kcal, wenn man gut plant. Dafür habe ich mir dann am Abend noch ein kleines Stück Schokolade gegönnt. Okay, wir arbeiten noch dran…

Tag 4:

Montag war relativ unspektakulär. Ich hab es mal wieder nicht auf die Kette gekriegt, mir vorher zu überlegen, was ich essen könnte und stürmte daher am Montag morgen kurz vor der Arbeit noch in einen Supermarkt, so dass ich zumindest für Mittags mit einer Tüte Salat sowie Tomate und Gurke ausgerüstet war. Von daheim hatte ich noch eine Spitzpaprika mitgenommen. Auch mein Frühstück war an dem Tag sehr ungeplant ausgefallen und musste sich auf ein gekochtes Ei beschränken. Am Abend wollte ich eigentlich gedünsteten Brokkoli machen, musste dann jedoch feststellen, dass der schon nichts mehr war und bin stattdessen auf eine italienische Gemüsemischung von Iglo ausgewichen, die schon gewürzt ist, aber mit einer freundlichen Kalorienbilanz daher kommt – und am Wichtigsten: gut schmeckt!

Tag 5:

Endlich hatte ich mal am Vortag (Mittwoch) geplant! Zum Frühstück hatte ich eine Schüssel Mango-Gurken-Salat, angemacht mit etwas Zitrone, frischer Minze, Salz und Paprika. Das war jedenfalls sehr sehr lecker. Ok, ich gestehe, ich hatte um 9.30 Uhr wieder Hunger. Um 10:15 Uhr überlegte ich kurz, welcher meiner Kollegen dran glauben muss, entschied mich dann aber, dass es auch Kamillentee tut. Puh… Glück gehabt 😉

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Mittags und auch Abends hatte ich nochmal die Gemüsemischung von Iglo kombiniert mit etwas Reis… die Kalorienbilanz ließ dann sogar noch ein Toast zu. Allerdings auch, weil ich ein Teil des Gemüse-Reis dann nicht mehr essen konnte, weil 3x die Woche jetzt wohl doch zuviel war. Also nächste Woche bin ich dann der Pro-Planer und werde nicht morgens/abends das gleiche einplanen. Tschakka…. Dazu habe ich einen tollen Link mit Rezepten von einer Freundin bekommen, bei dem man die Rezepte direkt nach Menge der Kalorien sortieren kann: http://www.lowcarbrezepte.org. Gute Sache und leckere Rezepte dabei!

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Für mich funktioniert das 5:2 Konzept bisher sehr sehr gut. Insbesondere, weil man nicht wie bei einer herkömmlichen Diät täglich das Gefühl hat, sich einschränken zu müssen und VERZICHTET. Sondern eben nur 2 von 7 Tagen. An allen anderen genieße ich weiterhin Pizza, Pasta & Co. Langfristig wirkt es sich hoffentlich auch auf meinen Magen positiv aus. Vielleicht sind meine Probleme aber auch einfach nur stressbedingt, eine Magenspiegelung hat jedenfalls mal nichts ergeben. Positiver Nebeneffekt ist, dass ich echt schon ein paar Kilo verloren habe jetzt so insgesamt, seit Ostern. Je mehr Fastentage ich hinter mich bringe, desto leichter scheint es mir zu fallen. Es tritt so ein bisschen die vielseits gepredigte „morgen darfst du ja wieder“ Stimmung ein – so auch gestern Abend, als ich am Kühlschrank stand und Lust auf ein Glas Wein hatte. Morgen darf ich ja wieder… sprachs und füllte das Leitungswasser auf.

Ist eigentlich noch jemand am Start mit 5:2?

 

Veggie-Burger: Buffalo – Blumenkohl

Wer kennt es nicht – das Fast Food aus den USA namens Buffalo-Chicken Wings? Gerne fritiert, eingerieben mit einer scharfen ölbasierten Sauce.

Passend zum (gefühlten) derzeitigen Burger-Hype möchte ich heute einen Veggie-Burger präsentieren, der die leckeren Aspekte der Buffalo-Wings enthält, aber dabei ohne Fleisch auskommt und stattdessen mit Blumenkohl gemacht wird. Damit werdet ihr auch Blumenkohl-Hasser überzeugen, denn am Ende schmeckt der Blumenkohl zugegebenermaßen nicht mehr nach dem typischen Blumi, wie er bei uns heißt.

Auf gehts, eine Runde Rodeo-Rezeptreiten startet genau jetzt:

Die Zutaten sind nur für den „Patty“ ansich, alles andere rund um den Burger bekommt ihr auch so selbst hin 😉

Ihr braucht:

1 großen Kopf Blumenkohl

3/4 Cup Mehl (100g Mehl)

1/2 Cup Wasser (125 ml)

1/2 Cup Milch (150 ml)

1/2 TL Kreuzkümmel, Paprika

1/4 TL Salz, Pfeffer

1/2 Cup scharfe rote Sauce (z.B. BBQ-Sauce oder Chilisauce) (125 ml)

1 TL geschmolzene Butter

Ziel ist es, den Blumenkohl in Scheiben zu schneiden. Das hat bei mir nur für eine Scheibe funktioniert, danach wurde es ein Röschen-Mix. Ich habe letztens gelesen, es ginge besser, wenn man den Blumenkohl kurz einfriert vorher. Habe ich aber noch nicht probiert. Also Ziel: 2 Scheiben rausbekommen, ca. 1 cm dick.

Anschließend aus Mehl, Wasser, milch, Kreuzkümmel, Paprika, Salz und Pfeffer eine schön dickflüssige Masse anrühren.

Die Masse in eine flache Auflaufform geben und die Blumenkohlscheiben darin rundherum wenden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und für ca. 25 Min. bei Ober-/Unterhitze 200 Grad backen.

Anschließend die zweite Sauce vorbereiten und dafür die scharfe rote Sauce mit der geschmolzenen Butter vermengen und wieder in die flache Auflaufform geben. Wenn der Blumenkohl aus dem Ofen kommt, diesen nochmal beidseitig durch die rote Sauce wälzen und bei gleicher Temperatur nochmals ca. 25 Min., ggf. auch weniger, im Ofen backen.

Und fertig ist ein sehr leckerer Burgerpatty der sich durch eine Pflanzenmilch und eine vegane Butter sowie eine vegane rote Sauce auch sehr einfach für die Veganer herstellen lässt.

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Haut rein, guten Appetit!

Wonnie

 

Lunchboxen der Woche (9)

 

Am ersten 5:2  Tag der Woche mit einem Arzttermin in der Früh, vor dem ich nichts essen konnte, hatte ich eine sehr spärliche Lunchbox 😉 aber das ist ja auch Sinn und Zweck des ganzen.

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Erdbeeren mit griechischem Joghurt,  Gurkenscheiben und Hüttenkäsetaler nach diesem Rezept.

An den anderen Tagen sah es dann doch schon deutlich anders – und vor allem gehaltvoller – aus:

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Erdbeeren und Heidelbeeren, weiße Bohnen-Tabouleh mit Pinienkernen und Petersilie, eine Mischung Reis, Dinkel, Linsen mit Ofengemüse

 

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Spargelsalat mit Halloumi 🙂

Lunchtechnisch eine schöne Woche gewesen 🙂

5:2 die Zweite

Tag 2:

Die 2. Woche der 5:2 Challenge (ich mag das Wort Diät nicht) startete direkt turbulent. Regen von oben, ein Arztbesuch am Morgen mit viel Blutlassen, ausgefallene Busse und verpasste Haltestelle… ey ey…

Nach dem Arztbesuch gab es dann erstmal ein paar Löffel griechischen Joghurt mit Erdbeeren und einen Kamillentee.

Plötzlich war es dann schon Mittag. Das läuft ganz gut. Vielleicht habe ich mich seelisch jetzt damit abgefunden, dass man nicht stirbt, wenn man mal ein paar Stunden nichts isst. Zum Mittag gab es ein Stück Gurke und 3 Hüttenkäsetaler. Die waren ganz ok, aber nichts besonderes. Rezept wird im nächsten Lunchbox-Beitrag verlinkt.

Nach dem Mittag musste aber unbedingt ein Kaffee her.

Abends überkam mich dann eine akute Hungerattake. Ich machte mir einen kleinen Kartoffelauflauf aus 2 Kartoffeln, 100 g Hüttenkäse, kleingeschnittener Tomate und – weil ich noch Kalorien über hatte – 10 g geriebenem Emmentaler. War nicht ganz schlecht, aber irgendwie etwas trostlos 🙂 es fiel mir daher aus Versehen noch 1/3 KitKat in den Magen. Insgesamt lag ich bei 530 Kcal.

Tag 3:

Heute ist Donnerstag. Da man die Fastentage nicht direkt nacheinander legen soll, habe ich mir Montag und Donnerstag ausgesucht, denn am Wochenende möchte ich mich nicht zurückhalten müssen, sondern genießen.

Zum Frühstück gab es 25 g Heidelbeeren und ein gekochtes Ei. Gleich ist es schon 10 Uhr und in der Regel, wenn ich morgens Brot mit Käse esse, überfällt mich dann die erste Hungerattacke. Bisher bleibt sie erstaunlicherweise noch aus. Und das, wo ein Ei und ein paar jetzt ja nicht so super viel sind.

Naja gut, die Hungerattacke kam dann gegen 10:30 Uhr doch. Aber aushaltbar.

Zum Mittag gab es einen gemischten Salat mit Erdbeeren, gegrillter Paprika und Gurke.

Heute abend sind noch ca. 330 kcal über und ich muss auswärts was essen. Könnte schwierig werden.

Der Nachmittag ging ganz gut rum, ich habe 2 Tassen Tee getrunken, als der Hunger gegen 15 Uhr einsetzte. Mittlerweile ist es 20 Uhr. Ich sitze noch immer in der Bibliothek und schreibe an meiner Abschlussarbeit. Immer dabei: meine Wasserflasche. Auch jetzt ist das Hungergefühl noch auszuhalten.

Gleich hole ich die Liebste am Bahnhof ab. Und gehe vorbei an Döner, Pommes & anderem Fast Food. Mal sehen, wie ich mich halte. Stay tuned till next week 😉

Saisonal im Mai

Endlich Mai! Auch wenn das Wetter eher noch nicht an Frühling erinnert größtenteils und ich auch meine Winterjacke immer noch nicht einmotten kann, merkt man an der Vielfalt des saisonalen Obst und Gemüses doch langsam, dass es Frühling wird.

Hier kommt die Liste derer, die jetzt Saison haben!

mai

Ein paar ausgewählte Rezepte dazu… :

allen voran, meine Lieblingslasagne:

https://muenchnerkuechenexperimente.wordpress.com/2012/12/16/mangold-schafskase-lasagne/

ein beiger, aber sehr leckerer Aufstrich:

https://muenchnerkuechenexperimente.wordpress.com/2014/11/30/artischocken-cashew-aufstrich/

Gefüllte Champignons:

https://muenchnerkuechenexperimente.wordpress.com/2015/06/10/champignons-gefullt-mit-spinat-und-schafskase/

für die Süßmäuler unter euch ein Rhabarber-Baiser:

https://muenchnerkuechenexperimente.wordpress.com/2015/05/09/himbeer-rhabarber-baiser/

Spargel mal anders – gratiniert mit Wasabi-Nuss-Mischung:

https://muenchnerkuechenexperimente.wordpress.com/2012/05/28/spargel-gratiniert-mit-wasabi-nuss-mischung/

Strawberry-Lemon-Cheescake (mehr braucht man nicht zu sagen!):

https://muenchnerkuechenexperimente.wordpress.com/2012/08/12/ill-treat-myself-strawberry-lemon-cheesecake/

Habt ein schönes Wochenende und lasst es euch gut gehen!

Wonnie

Intermittent fasting oder: 5:2 ist keine Mathematik

Das Konzept des Intermittent fasting betreibt die Bingereaderin schon seit einiger Zeit sehr konsequent und isst Montags nichts. Bislang konnte ich mich damit nicht anfreunden. Die Aussicht, einen ganzen Tag lang nichts zu essen und soviele Genussmomente zu verpassen, widersträubte mir als Foodie sehr.

Ich habe in letzter Zeit vermehrt Beschwerden mit dem Bauch gehabt und in den letzten Jahren auch einige Kilo zugelegt. Als ich dann das erste Mal von der 5:2 Diät hörte, war ich zunächst ganz angetan. Grundregel dessen ist, dass man an 5 Tagen isst, was man will und an 2 Tagen der Woche weniger. Frauen ca. 500 Kalorien, Männer ca. 600 Kalorien. Nachdem eine schnelle Umoperation zum Mann eher nicht wahrscheinlich war, freundete ich mich mit den 500 Kalorien an und beschloss, es zu versuchen. 500 ist mehr als 0. Mathegenie.

Genauso, wie auch die 4 Wochen komplett vegan vor einigen Jahren als Challenge erstmal unschaffbar erschienen, erging es mir auch mit der 5:2 Challenge.
Hier möchte ich euch an meinem Selbstversuch teilhaben lassen.

Tag 1:

Ich habe relativ ungeplant von einem auf den anderen Tag gestartet. Somit fiel meine Idee aus, vorher erstmal Kalorien zu checken und zu schauen, mit welcher schlauen Kombination ich das maximale aus 500 Kalorien rausholen kann.

Das Frühstück fing dann erstmal mit Abwiegen von Erdbeeren an. 70g für 22 Kalorien erschien mir ein guter Start. Noch jede Menge Kalorien über… allerdings war die Menge natürlich jetzt nicht gerade üppig. So saß ich mit meinem 5 Erdbeerchen und einem sarkastischen Grinsen am Frühstückstisch und redete mir ein, dass geht schon! Ich bin ja soooo satt jetzt. Dazu eine schöne Tasse Kaffee. Ohne geht nicht.

Auf dem Weg ins Büro kam ich an einem Bäcker vorbei – die Auslage voller lecker belegter verschiedener Brötchen, Pizza bereits im Ofen, Croissants die mir hinterher riefen „Nimm mich, nimm mich!“. Das kleine Teufelchen in mir sagte zusätzlich „Du schaffst das nicht, gib doch gleich auf – guck mal, wie lecker das aussieht! Außerdem wirst du sicher ganz unausstehlich werden und Kopfweh bekommen!“

Schnell ging ich weiter und betäubte die Gedanken damit, dass die Bingereaderin es einen Tag gänzlich ohne Essen schafft, ich hatte zumindest die Aussicht auf eine Tüte Salat, eine große Tomate und 2 kleine Gurken zum Mittag.

Bis zum Mittag war es aber noch einigermaßen lang. Die überbrückte ich mit verschiedenem Tee und 1 Liter Wasser. Es stellte sich zwar ein immenses Hungergefühl ein, aber zwischendurch wurde dieser von viel Flüssigkeit gedämmt. Ich war erstaunt, dass es doch einigermaßen gut auszuhalten war. Und ganz ehrlich – der Hunger war nicht größer als an Tagen, wo ich morgens 2 Scheiben Brot mit Käse verdrücke.

Zugegeben, um 12 Uhr fiel ich dann über den Salat her wie eine Fressraupe. Den Rest der Mittagspause verbrachte ich damit zu googeln, was ich für die restlichen 350 Kalorien zum Abendessen haben könnte.

Um 14.30 Uhr dachte ich verstärkt an das Abendessen. Quasi sekündlich. Um nicht zu sagen dauerhaft. Der Nachmittag erschien mir noch nie so lang wie heute. Jetzt stellte sich neben riesigem Hunger auch leichtes Kopfweh ein. Ich versuchte es mit einem Kaffee. Nach 3 Tassen Tee hatte ich für heute genug von Tee.

16:00 Uhr – ich bin überzeugt, ich bin schon mindestens 2 kg leichter.

17:15 Uhr – ich verlasse gutgelaunt (!) das Büro. Komme wieder an ‚meinem‘ Bäcker vorbei und sehe, dass dort gerade Fotoaufnahmen stattfinden und die Auslage mit den belegten Brötchen fotografiert  werden. Ich denke mir, so gut sind sie nun auch wieder nicht. Das Teufelchen bleibt stumm.

19:00 Uhr – Einkaufen mit Hunger ist Hölle. Soviel schleppe ich ansonsten nie aus dem Laden raus. Schnell heim und Abendessen – endlich! Es gab ein Omelette mit Brokkoli und gegrillter Paprika.

Omelette

Rezept für 1 Person:

1 gegrillte Paprika aus dem Glas

90 Gramm Brokkoli, kurz in Wasser gegart

2 Eier, mittelgroß

1 EL Milch

Gewürze nach Belieben

1/4 TL Öl

In einer Pfanne Öl erhitzen, Brokkoli und gegrillte Paprika kurz anbraten. Eier mit Milch verquirlen und die Mischung über das Gemüse geben. Sobald das Ei stockt, die Pfanne bei hoher Hitze in den Backofen schieben und für knapp 5 Min. unter dem Grill fertig garen.

Kcal: 270

Das war sehr lecker und ich bin tatsächlich satt. Obwohl ich noch 85 Kcal für den Tag über hätte. Ich bin sicher, ich finde noch was essbares 😉

Fazit des 1. Tages: Machbar! Hat fast sogar schon Spaß gemacht. In der nächsten Woche versuche ich dann, richtig zu rechnen und 5:2 tatsächlich bedeuten zu lassen, dass ich an 2 Tagen quasi faste. Da werde ich dann etwas besser im Voraus planen. Stay tuned 😉