Rezension: Jon McGregor – If nobody speaks about remarkable things

Puh! Es ist vorbei – ich habe es durch. Selten habe ich ein Ende so sehr herbeigesehnt und mich wahrlich durch das Buch gequält.

Die Rezensionen waren überwiegend sehr positiv und vor kurzem gab es das Buch für den Kindle für sehr kleines Geld im Angebot. Da habe ich dann zugeschlagen. Die Story ansich klang sehr interessant, über eine Straße und deren Bewohner und deren Leben bis zu einem „terrible event“. Dieses besagte „terrible event“ war dann auf den letzten 4-5 Seiten passiert. Und es war auch nicht so dramatisch wie erwartet. Dafür muss man über etliche Seiten hinweg unglaublich schlechte Sprache und zum Teil haarsträubend lange Sätze (mein Highlight: 1 Satz, der über mehr als 3 Seiten ging) ertragen. Kommasetzung oftmals völlig außer Acht gelassen – muss man mögen.

Nichts desto trotz wollte ich nun wissen, was dieses „terrible event“ war, dass das Leben der ganzen Straße verändert.

Aber das durchkämpfen hat sich nicht gelohnt. Einzig die Story um die Protagonistin war ganz nett. Alle anderen Nachbarn wurden eher beiläufig geschildert und hinterließen – nicht zuletzt durch Weglassen von Namen – keine bleibenden Eindrücke.

Persönliche Wertung: 2 von 5 Sternen. Lieb gemeinte.

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