Gelesen im November und Dezember 2013

Wie es immer so ist in der Vorweihnachtszeit, herrschte doch wieder ziemlicher Trubel im November und Dezember 2013. So kam ich so gar nicht zum Bloggen irgendwie. Hinzu kam dann noch ein 4-wöchiger Urlaub, der im Büro natürlich auch nochmal für Hektik sorgte.

Nichts desto trotz habe ich ein paar Bücher gelesen im November und Dezember 2013:

 
Gillian Flynn – Gone Girl
 
 
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Es wird ja in den Medien doch sehr gehyped und normalerweise bin ich dann schon eher abgeschreckt. Von allein wäre ich wohl daher auch nicht auf die Idee gekommen, es zu lesen. Da aber meine bessere Hälfte das Buch in ihrem Buchclub gelesen hat und total begeistert war, hab ich mich dann überzeugen lassen. Insbesondere auch deshalb, weil sie gewöhnlich nicht unbedingt Krimis und Thriller liest.
 
Ich muss sagen, ich war ebenso begeistert. Die Story fand ich sehr spannend über das ganze Buch hinweg und das Ende hat mich mehr als überrascht!
 
5 Sterne!
 
 
 
Kerstin Ekman – Hundeherz
 
Unser hauseigenenes Eichhörnchen kam im November eine ganze Weile lang nicht mehr auf unseren Balkon und ich war schon ganz enttäuscht, denn ich hatte gerade erst ein eigenes Futterhäuschen für Willy gekauft. Als Ersatz sollte dieses Hundebuch mein Herz erwärmen. Das hat leider nicht ganz geklappt.
 
2 Sterne!
 

 
 

 
 
Sabine Rennefanz – Eisenkinder
 
Dieses Buch ist mir auf der Münchner Bücherschau in die Hände gefallen. Zeitlich fällt es in die Wende und die Jahre danach und zeigt die Entwicklung von Sabine Rennefanz und einigen anderen ehemaligen DDR-Jugendlichen nach der Wende auf.
 
Ich fand es sehr interessant, zum Teil nachvollziehbar, jedoch hat mich diese religiöse Wendung, die in dem  Buch einen Großteil einnimmt, nicht sonderlich interessiert.
 
Dennoch 4 Sterne!
 
Und dann begann mein Urlaub!
 
 
Lily Brett – Lola Bensky
 
Kein schlechtes Buch, aber auch nicht sonderlich spannend. Ich fand es eher nur mittelmäßig.
Ich hatte kein Bedürfnis, dran zu bleiben.
 
3 Sterne!
 
 

 
Rebecca Donovan – Reason to breathe
 
Nach der Buchbeschreibung hatte ich ein bisschen was anderes erwartet. Etwas mitreißenderes, berührenderes. Es war kein schlechtes Buch, aber es glich meines Erachtens doch eher einem College-Liebesroman.
 
3 Sterne!
 
 
 
 
 
Sebastian Fitzek – Der Augenjäger
 
Ich habe bisher alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Jedes Mal hatte ich hinterher den Eindruck, dass das schon ganz schön abgefahren ist. Mit deutschen Krimiautoren habe ich ja so meine Probleme und diesmal gefiel mir das Buch überhaupt nicht. Ich fand es einfach nur flach und nichtssagend und die Sprache ganz furchtbar.
 
2 Sterne!

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