Heidelbeer-Marzipan-Streuselkuchen, auch bekannt unter Heidelbeermassaker

Das war ein wirklich leckerer Kuchen – wenn man die Augen geschlossen hielt. Denn das Auge isst ja bekanntlich mit.

Mein Kopf hängt momentan wieder ziemlich in den Wolken, um genau zu sein in den Verwaltungsrechtswolken. Heute ist Prüfungstag. Am letzten Wochenende habe ich daher nochmal schön kulinarisch prokratiniert mit diesem Heidelbeer-Marzinpan-Streuselkuchen.

Ein Foto gibt es nicht, da ich eine Silikonform benutzt habe. Schlecht bei Streuselkuchen, kann ich nicht empfehlen!

Es war auch ein wenig viel Heidelbeer-Füllung geworden. Naja, dass Stürzen war dann irgendwie auch ein Problem. So ohne Kopf hab ich den Kuchen auf der Streuselseite liegen lassen – lach… irgendwie wars nicht mein Tag.

Also nächstes Mal „normale“ Backform und die Streusel nach oben…

Zutaten:

  • Fett und Mehl für die Form
  • 300 g kalte Marzipanrohmasse
  • 350 g Mehl
  • 175 g Zucker
  • Salz
  • 225 g weiche Butter
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 1 EL Paniermehl
  • 400 g Heidelbeeren
  • 250 g Heidelbeerkonfitüre
  • Puderzucker zum Bestäuben

Springform fetten und ausstäuben mit Mehl. Marzipan grob raspeln (oder in Stücke reißen). Mehl, Zucker, 1 Prise Salz, Marzipan, Butter und Ei in einer Schüssel mit dem Knethaken verkneten, dann mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. 2/3 der Streusel als Boden in die Form drücken. Heidelbeeren und Konfitüre mischen und auf den Boden geben. Die restlichen Streusel auf die Masse geben und 30 Min. bei ca. 200 Grad in den Ofen schieben.

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