Gelesen im März 2014

Prüfungsmonat! Leider verhauen. Ob es unter anderem passierte, weil ich verhältnismäßig viel gelesen habe im März? Und zwar keine Fachliteratur? Wahrscheinlich nicht. Es war einfach eine Verkettung unglücklicher Zufälle.

Mein Favorit des Monats ist ganz eindeutig:

Elif Shafak – Ehre

An dieses Buch kam ich mehr durch Zufall. Es hat mich aber nachhaltig beeindruckt. Zunächst hatte ich etwas Schwierigkeiten, in das Buch reinzukommen, da es viele Personen und Zeiten behandelt. Aber nach einer Weile war Licht ins Dunkel gebracht.

Eine sehr interessante Story über ein kurdisches Zwillingspaar und wie diese sich entwickelten, nachdem die eine Schwester den Mann heiratete, den eigentlich die andere wollte. Der Lauf der Dinge endet bzw. beginnt sodann gleich mit einem Ehrenmord. Das steht von vornherein fest – und doch ist es am Ende so unvorhersehbar und plötzlich, als rase man mit 200 km/h auf eine Wand zu – sehenden Auges.

Absolute Empfehlung! 5 Sterne!

Martin Suter – Der Koch

Dieses Buch kam mir als Wichtelgeschenk in die Hände. Eine nette Story, die an das Buch erinnerte, was ich vor einer Weile las: Madame Mallory und der kleine indische Küchenchef.
Was mich die ganze Zeit des Lesens faszinierte war, dass man echt richtig Hunger bekommen kann wenn dauernd gekocht wird im Buch! Gut dass das Buch am Ende die erwähnten Gerichte als Rezepte parat hält. Da muss ich glatt nochmal was von Nachkochen!

3 Sterne!

Tess Gerritsen – Last to die
Früher habe ich eigentlich nur Krimis bzw. Thriller gelesen. Je härter, desto besser. Tess Gerritsen war da immer hoch im Kurs. Nun ist meine Leidenschaft für Krimis zwar abgeschwächt, aber Tess Gerritssen gehört immer noch zu meinen Lieblingsautoren. Daher kaufte ich das Taschenbuch auch in englisch, weil es dann früher erhältlich ist als auf deutsch. Leider hab ichs dann ne ganze Weile lang liegen gelassen, weil einfach keine Krimistimmung herrschte.
Zu Unrecht, denn es ist wieder ein sehr spannendes Buch um das Duo Rizzoli/Isles gewesen. Macht aber meines Erachtens nur Sinn, wenn man die vorhergehenden  mittlerweile 9 Bücher auch gelesen hat.
5 Sterne!


Pamela Keogh – Was würde Audrey sagen?

Dieses Buch bekam ich geschenkt, weil ich ein großer Fan von Audrey Hepburn bin. Man könnte sagen, eher von der Person Audrey Hepburn, als von ihren Filmen. Wegen ihres Stils, ihrer grazilen Art und ihrem großen Herzen. Wobei sie als Holly Golightly in Breakfast at Tiffanys natürlich großartig ist. Aber auch in Sabrina. Und überhaupt!

Das Buch war sehr amerikanisch und anscheinend von einem absoluten Fan geschrieben. Zum Teil nicht ganz Ernst zu nehmen, meines Erachtens, aber doch auch mit Hintergrundinformationen zur Person. Also wie eine Biographie mit etwas so-kannst-du-auch-eine-Audrey-werden-Schnickschnack.

3 Sterne!

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