Resteverwertung – Kartoffel-Pastinaken-Pürree mit mariniertem Tofu

Mein Mittagsdate ist am Freitag geplatzt, so dass ich mir kurzfristig was anderes überlegen musste. Wegen anstehendem Reisen war auch nicht besonders viel da. Ich bin ja auch nicht gerade bekannt dafür, zu improvisieren, das überlasse ich normalerweise anderen. Aber Freitag ist es mir wirklich gut geglückt. Es hat äußert gut geschmeckt und wird es wieder geben. Küchenexperiment gelungen!

Für eine ausreichende Portion:

1 Pastinake mit 3-4 Kartoffeln zusammen zum Kochen bringen. Etwas Salz ins Kochwasser geben.

Derweil den Tofu in Scheiben schneiden, einmal in Mehl wälzen und dann in rotem Pesto wälzen. Eine Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und eine Handvoll Cocktailtomaten waschen und mit den Frühlingszwiebeln beiseite stellen.

Den Tofu in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett von beiden Seiten anbraten. Wenn die Kartoffeln und die Pastinake weich sind, diese pürieren (ich mags lieber etwas grober und nicht so cremig) und mit Salz, Pfeffer, Chili und etwas Kurkuma abschmecken.

Den Tofu aus der Pfanne nehmen und die Tomaten mit der Frühlingszwiebel nochmal eine Minute kurz durchschwenken.

Im wahrsten Sinne ein Unterschied wie Tag und Nacht, wenn man mit Tageslicht fotografieren kann.

Im wahrsten Sinne ein Unterschied wie Tag und Nacht, wenn man mit Tageslicht fotografieren kann.

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