Rezension + Verlosung „Pegan – Paleo und vegan“

Ich muss gestehen, ich hielt nicht viel von Paleo-Ernährung.  Insbesondere nicht, weil es nach meinem Empfinden super fleischlastig war. Ich denke eher, die Menschheit sollte weniger Fleisch und Wurst essen, nicht mehr. 😉

Von daher war ich auch immer überzeugt, dass Paleo und vegan eigentlich gar nicht zusammengehen. Weil, was bleibt den Paleo-Anhängern noch, wenn sie das Fleisch weglassen? Nun, die gleichen Argumente hören Veganer ja auch andauernd… was bleibt denn da noch?

Jenna Zoes Buch „PEGAN – PALEO + VEGAN“ zeigt uns dabei, dass auch bei der Kombination beider Ernährungsweisen noch immer leckeres dabei ist. Das Buch hält gleich eine ganze Reihe von Rezepten parat, für alle, die es mal ausprobieren wollen. Von Blumenkohl-Pizzetis, über Eis, vegane Fleischbällchen bis hin zu koreanischen Kohl-Wraps und Currys ist alles dabei.

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Und, was mir ja auch immer wichtig ist, in einer schönen Aufmachung. Zunächst gibt es eine kurze Einführung in die vegane Paleo-Ernährung und Einkaufstipps sowie eine Erklärung wichtiger Zutaten.

In manchem Rezept wird manchmal Honig verwendet, was streng genommen nicht vegan ist, aber das ist in den wenigsten Rezepten der Fall.

Ein schönes Buch mit vielen Inspirationsmöglichkeiten!

Eine(r) von Euch kann sich demnächst selbst davon überzeugen, dass Paleo und vegan sich nicht ausschließen, wenn ihr euch in den Lostopf werft! Dazu müsst ihr nur bis zum 12.02.17 dem Blog hier oder auf Facebook folgen und kurz kommentieren, warum ihr gewinnen möchtet.

Der Gewinner wird anschließend von der Glücksfee gezogen und benachrichtig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich danke dem Südwest Verlag für das spannend Rezensionsexemplar.

 

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4 Gedanken zu “Rezension + Verlosung „Pegan – Paleo und vegan“

  1. Miss Polkadot schreibt:

    Spannend. Genau wie Du dachte ich lange Zeit, dass paleo und vegan gegensätzlicher nicht sein könnten. Dann las ich vor einigen Monaten den ersten Artikel, der die gemeinsamen Punkte beider Ernährungsformen aufzeigte – es ergab Sinn. Trotzdem bin ich noch skeptisch, wie vielfältig Gerichte – außer der süßen Dinge, für die ich auch einige paleo-vegane Rezepte auf meinem Blog veröffentlicht habe -, die für beide Seiten konform sind, sein können. Das Buch wäre daher eine tolle Chance, mich von der Wandelbarkeit paleo-veganer Küche zu überzeugen.Blumenkohl-Pizzetis und vegane Fleischbällchen alleine klingen schon toll.

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