Friday Night – Cocktail Night (1)

DSC_0080

Starten wir doch mal eine neue Reihe auf diesem Blog! Schließlich kann man nicht immer nur essen, sondern soll auch, gerade bei diesen Temperaturen möglichst viel trinken. 😉 Daher freut euch jetzt (hoffentlich) alle zwei Wochen auf einen Friday Night Cocktail hier im Blog!

Den Anfang macht heute ein bitter-süßer Geselle, nämliche der

Granatapfel-Negroni

1 Teil Gin

1 Teil Wermut

1 Teil Campari

1 Teil Granatapfelsirup

1 Teil Sprudelwasser

Eiswürfel, etwas Minze

Viel Spaß beim Shaken und Genießen und ein schönes Wochenende!

DSC_0081

Meine Top 5 Tipps zur 5:2 Diät

Morgen ist wieder Donnerstag, d.h. für mich der zweite Fastentag der Woche steht an. Ich mache es nach wie vor und mir bekommt es auch sehr gut. Zugegebenermaßen klappt es mit der Planung noch nicht immer so gut, auch morgen früh werde ich wieder da stehen und denken, puhhh was esse ich heute bloß… Morgen ist dann auch das vorletzte Mal, Montag nochmal und dann bin ich im Urlaub und ich glaube nicht, dass ich da Kalorien zählen werde, nichtmal an zwei Tagen die Woche. Dafür schlemme ich halt auch zu gern.

Falls es jemand auch mal ausprobieren möchte, hier jedenfalls meine Top 5 Tipps, die das Durchhalten erleichtern:

  1. Nicht so streng sein. Es wird nicht darauf ankommen, ob es nun 480 Kcal am Tag oder 520 Kcal sind. Locker durch die Hose atmen, dann läuft das schon!
  2. Wenn eine Hungerattacke kommt. Nein, die kann man nicht wegatmen, aber was mir hilft ist Kräutertee. So was warmes im Bauch wirkt selbst bei den derzeitigen Temperaturen von +/- 30 Grad Wunder.
  3. Salatmischungen. Ideal fürs Mittagessen sind meines Erachtens fertige Tüten mit gemischtem Salat. Dressing drüber (ohne Öl), eine paar Tomaten und Gurke, fertig ist der Lack. Und sieht viel aus auf dem Teller, denn so ein Salat kommt meistens mit 20 Kcal auf 100 g aus.
  4. Planung. Wie gesagt, klappt nicht immer bei mir. Aber es gibt im Netz soviel Inspiration in allen Varianten. Eine gute Seite, bei der man auch nach Kalorien sortieren kann, ist http://www.lowcarbrezepte.org
  5. Morgen darf ich ja wieder. Den Spruch habe ich am Anfang mal gelesen und die erste Male, als ich plötzlich einen Jieper auf Chips hatte, dachte ich „na toll, aber ich will JETZT und nicht MORGEN!“. Das ist mittlerweile vorbei. Der Spruch lässt sich vor dem inneren Auge blicken und dann ist alles wieder im Lot.

Der wahrscheinlich wichtigste Tipp ist jedoch, es nicht an zwei Tagen nacheinander zu machen. Denn dann lauft ihr Gefahr, dem Körper eine Hungersnot zu signalisieren und dann bunkert er selbst die läppischen 500 kcal.

Und wenn es doch mal nicht klappt an einem Tag, beim nächsten mal wird es besser!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Pide mit Walnuss-Schafskäse Füllung

Schon als ich noch Teenager war, also quasi gestern, mochte ich alles, was der türkische Stand auf dem Wochenmarkt so mit Schafskäse gefüllt hatte. Insbesondere die Blätterteigtaschen. Als ich eine Weile mal nicht mehr hingehen konnte, erzählte mir der Verkäufer hinterher, dass ich bei den Blätterteigtaschen seine beste Abnehmerin sei und er sich freue, mich wieder zu sehen.

Jetzt, 900 km entfernt, muss er ohne mich auskommen und ich ohne seine leckeren Sachen. Da wurde es Zeit, mal wieder eine türkische Leckerei zu produzieren. Diesmal aber nicht aus Blätterteig, sondern leckere Pide aus Hefeteig. Für den kleinen Twist auch mal mit abgewandelter Füllung, nämlich neben Schafskäse mit Walnüssen.

Pide gefüllt (1)

Dazu gab es einen leckeren Wildkräuter-Melone-Avocadosalat. Mehr als 1 Pide pro Person haben wir nicht geschafft, sie sind schon recht mächtig. Daher würde ich beim nächsten Mal vermutlich die Teigmenge halbieren und die Füllung so lassen, Das Verhältnis von Pide zu Füllung ging nämlich eindeutig zu Gunsten des Pide aus.

Für 4 Pide mit Füllung:

1 Päckchen Trockenhefe

1 Prise Zucker

1 TL Salz (ich würde nächstes Mal eher mehr nehmen)

450 g Mehl

5 EL Joghurt

4 EL Sonnenblumenöl

etwas Wasser nach Bedarf

1 Paket Schafskäse

80 g Walnüsse

1 Knobizehe

3 EL Olivenöl

frischen Schnittlauch

1 Eigelb

Paprikapulver, Chili, schwarzer Sesam

Die Hefe mit Zucker und Mehl verrühren, anschließend die „nassen“ Zutaten (Joghurt, Sonnenblumenöl, Wasser) zugeben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Dabei soviel Wasser zugeben, dass ein glatter Teig entsteht, der noch ein bisschen klebt. Das ganze dann abgedeckt für 45 Min. an einen warmen Ort stellen und den Teig gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Derweil den Schafskäse mit einer Gabel zerdrücken, Walnüsse hacken, Knobizehe fein hacken. Alles mit Olivenöl, frisch gehacktem Schnittlauch und Paprika und Chili vermengen.

Den Teig vierteln und jeweils auf einer nicht (!) bemehlten Arbeitsfläche länglich oval ausrollen. Jeweils die Füllung in die Mitte geben und verteilen, dabei einen Rand von ca. 2-3 cm lassen, der sodann umgeklappt wird. Die Enden eindrehen, damit sie sich beim Backen nicht wieder öffnen. Mit dem Eigelb den Rand einstreichen und schwarzen Sesam über die Pide gebeten.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad Ober/Unterhitze für ca. 25 Min. backen, bis der Teig durch ist und der Rand goldgelb leuchtet.

Lecker!

Pide

 

Endlich Sommer – Zeit zum Grillen!

veggiegrillen

Ich bin im Sommer geboren – und das merke ich an jeder Faser meines Körpers. Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling gehen durch die Haut direkt ins Herz. Sofort dieses Gefühl von endloser Freiheit, Wärme und chilligen Abenden mit kühlen Getränken an der Isar. Einfach perfekt! Noch dazu liebe ich Grillen. Ich war auch schon vor meiner Vegetarierzeit eher der Beilagenesser, so dass mir beim vegetarischen Grillen absolut gar nichts fehlt.

Aber wie könnte einem auch etwas fehlen, bei diesen zauberhaften Gerichten?

Legen wir mal los!

 

champignons-gefc3bcllt.jpg

 

Wir haben pro Person 2 Champignons genommen. Dafür braucht ihr:

4 Riesenchampignons nach Wahl

75 g geriebenen Pecorino

8 getrocknete Tomaten (eingelegt oder softgetrocknet)

frische Petersilie

Chili, Paprika

Olivenöl

Die Champignons waschen und putzen. Tomaten und Petersilie fein hacken und mit dem geriebenen Pecorino vermengen. Mit den Gewürzen nach Geschmack würzen. Die Pilze mit der Mischung füllen und von unten mit etwas Olivenöl bestreichen. Für ca. 10 min auf den Grill legen. Wenn die Füllung leicht blubbert, der Käse also anfängt zu zerlaufen, ist er fertig.

Mein liebstes Sommergetränk – glaube ich – ist übrigens Lilet mit Schweppes Russian Wildberry. Wobei letzteres pur zumindest mir überhaupt nicht schmeckt, lustigerweise. Daher hab ich immer eine Flasche Lilet parat. Schmeckt für mich wie flüssiger Sommer dieses Getränk 🙂

 

Paprika

 

Das heutige zweite Gericht ist auch ein gefülltes, nämlich Spitzpaprika, die mit Schafskäse und roten Zwiebeln gefüllt werden. Sie werden regelmäßig gewendet, bis die Haut stellenweise leicht schwarz ist, dann sind sie schön aromatisch.

Für 2 Spitzpaprika benötigt ihr:

2 Spitzpaprika (Überraschung! 😉 )

100 g Schafskäse

1 kleine oder 1/2 große rote Zwiebel

ein paar Blätter Basilikum

getrocknete Kräutermischung, z.B. Kräuter der Provence

Chili

Die Zwiebel und den Basilikum fein hacken. Den Schafskäse mit einer Gabel zerdrücken und mit Zwiebeln, Basilikum und den Gewürzen vermegen. Von den Paprika den Deckel abschneiden, die Scheidewände rausschneiden und alles waschen. Dann mit der Masse füllen und versuchen, den Deckel wieder drauf zu setzen. Habe versucht, den Deckel mit Zahnstochern zu befestigen, mit mittelmäßigem Erfolg. Dann auf den Grill geben und regelmäßig wenden. Die Spitzparika sind fertig, wenn sie von allen Seiten leicht geschwärzte Haut haben.

Auch beim vegetarischen Grillen dürfen für mich Beilagen nicht fehlen. Nachdem ich in letzter Zeit soviel Salat gegessen habe, gab es diesmal einen Sesamring, Oliven, geräucherchte Auberginenpaste sowie einen Dipp aus Frischkäse, Schmand und roten Zwiebeln dazu.

 

Sesamring

Sesamring mit Auberinenpürree und Oliven

 

Und wenn’s dann doch mal um die Wurst gehen soll, kann ich die Seitan Würstchen Fränkischer Art von Dennree empfehlen. Die schmeckten mir bislang von allen am Besten. Was landet bei euch so auf dem Grillteller? Der Sommer fängt ja erst an, da möchte ich noch viel ausprobieren!

Pizza Buffalina im Locanda Italina

Restaurants in München: Locanda Italiana

Als das Locanda Italiana vor einer Weile eröffnete, war ich zunächst skeptisch, denn auch schon davor war dort ein Italiener drin. Allerdings nicht geführt von „richtigen“ Italienern und das Essen war ok, aber nichts besonderes. Nach einer Umbauphase eröffnete dann das Locanda Italiana und wir gingen mal hin.

BRAVO! Seither ist es unser Lieblingsitaliener in der Stadt und ich, die jetzt gar nicht unbedingt sooo gern Pizza isst, behaupte, dass man dort die beste Pizza der Stadt bekommt. Das Lokal liegt in der Schönstraße 21, in Fußnähe zum Candidplatz, den man mit den Bussen 52, 54, X30 oder der U1 gut erreicht.

Im Sommer bietet das Lokal eine schöne Möglichkeit, draußen zu sitzen. Wir sind mittlerweile Stammgäste und haben auch die Karte vermutlich rauf und runter gegessen. Dabei haben wir nicht einmal erlebt, dass irgendwas nicht geschmeckt hätte. Zusätzlich zur Hauptkarte gibt es auch immer eine wechselnde Wochenkarte. Die wechselt auch tatsächlich, nicht wie bei manch anderem Italiener (z.B. Fausto früher in gleicher Straße) 3 Jahre die gleiche Wochenkarte.

Insofern – vielleicht von der Lage her nicht das typische Lokal, wo man zufällig reinfällt, aber immer einen kleinen Ausflug wert, z.B. auch mit einem schönen Spaziergang an der Isar entlang. Reservieren wird allerdings empfohlen, es ist immer gerammelt voll. Es haben anscheinend noch mehr Leute unser kleines italienisches Refugium entdeckt!

Ciao Locanda, alla prossima!

 

Pizza Buffalina im Locanda Italina

Locanda Italiana – Pizza Buffalina

 

5:2 die Dritte. Oder: Wie man sich daran gewöhnt.

Ich sitze in der Abendsonne auf dem Balkon und genieße ein Glas…. Wasser. Ich denke sehnsüchtig an die kulinarischen Erlebnisse des Tages zurück… naja, nicht wirklich. Aber ich blicke auf jeden Fall ziemlich stolz zurück, denn im Leben hätte ich es mir nicht zugetraut, dass jetzt schon in der dritten Woche, gleich an 2 Tagen die Woche durchzuhalten – nämlich die Ernährung auf 500 kcal runter zu schrauben. Andererseits war ich insbesondere heute doch recht erstaunt, was alles so geht für 500 kcal, wenn man gut plant. Dafür habe ich mir dann am Abend noch ein kleines Stück Schokolade gegönnt. Okay, wir arbeiten noch dran…

Tag 4:

Montag war relativ unspektakulär. Ich hab es mal wieder nicht auf die Kette gekriegt, mir vorher zu überlegen, was ich essen könnte und stürmte daher am Montag morgen kurz vor der Arbeit noch in einen Supermarkt, so dass ich zumindest für Mittags mit einer Tüte Salat sowie Tomate und Gurke ausgerüstet war. Von daheim hatte ich noch eine Spitzpaprika mitgenommen. Auch mein Frühstück war an dem Tag sehr ungeplant ausgefallen und musste sich auf ein gekochtes Ei beschränken. Am Abend wollte ich eigentlich gedünsteten Brokkoli machen, musste dann jedoch feststellen, dass der schon nichts mehr war und bin stattdessen auf eine italienische Gemüsemischung von Iglo ausgewichen, die schon gewürzt ist, aber mit einer freundlichen Kalorienbilanz daher kommt – und am Wichtigsten: gut schmeckt!

Tag 5:

Endlich hatte ich mal am Vortag (Mittwoch) geplant! Zum Frühstück hatte ich eine Schüssel Mango-Gurken-Salat, angemacht mit etwas Zitrone, frischer Minze, Salz und Paprika. Das war jedenfalls sehr sehr lecker. Ok, ich gestehe, ich hatte um 9.30 Uhr wieder Hunger. Um 10:15 Uhr überlegte ich kurz, welcher meiner Kollegen dran glauben muss, entschied mich dann aber, dass es auch Kamillentee tut. Puh… Glück gehabt 😉

IMG_6973

Mittags und auch Abends hatte ich nochmal die Gemüsemischung von Iglo kombiniert mit etwas Reis… die Kalorienbilanz ließ dann sogar noch ein Toast zu. Allerdings auch, weil ich ein Teil des Gemüse-Reis dann nicht mehr essen konnte, weil 3x die Woche jetzt wohl doch zuviel war. Also nächste Woche bin ich dann der Pro-Planer und werde nicht morgens/abends das gleiche einplanen. Tschakka…. Dazu habe ich einen tollen Link mit Rezepten von einer Freundin bekommen, bei dem man die Rezepte direkt nach Menge der Kalorien sortieren kann: http://www.lowcarbrezepte.org. Gute Sache und leckere Rezepte dabei!

IMG_6968

Für mich funktioniert das 5:2 Konzept bisher sehr sehr gut. Insbesondere, weil man nicht wie bei einer herkömmlichen Diät täglich das Gefühl hat, sich einschränken zu müssen und VERZICHTET. Sondern eben nur 2 von 7 Tagen. An allen anderen genieße ich weiterhin Pizza, Pasta & Co. Langfristig wirkt es sich hoffentlich auch auf meinen Magen positiv aus. Vielleicht sind meine Probleme aber auch einfach nur stressbedingt, eine Magenspiegelung hat jedenfalls mal nichts ergeben. Positiver Nebeneffekt ist, dass ich echt schon ein paar Kilo verloren habe jetzt so insgesamt, seit Ostern. Je mehr Fastentage ich hinter mich bringe, desto leichter scheint es mir zu fallen. Es tritt so ein bisschen die vielseits gepredigte „morgen darfst du ja wieder“ Stimmung ein – so auch gestern Abend, als ich am Kühlschrank stand und Lust auf ein Glas Wein hatte. Morgen darf ich ja wieder… sprachs und füllte das Leitungswasser auf.

Ist eigentlich noch jemand am Start mit 5:2?

 

Veggie-Burger: Buffalo – Blumenkohl

Wer kennt es nicht – das Fast Food aus den USA namens Buffalo-Chicken Wings? Gerne fritiert, eingerieben mit einer scharfen ölbasierten Sauce.

Passend zum (gefühlten) derzeitigen Burger-Hype möchte ich heute einen Veggie-Burger präsentieren, der die leckeren Aspekte der Buffalo-Wings enthält, aber dabei ohne Fleisch auskommt und stattdessen mit Blumenkohl gemacht wird. Damit werdet ihr auch Blumenkohl-Hasser überzeugen, denn am Ende schmeckt der Blumenkohl zugegebenermaßen nicht mehr nach dem typischen Blumi, wie er bei uns heißt.

Auf gehts, eine Runde Rodeo-Rezeptreiten startet genau jetzt:

Die Zutaten sind nur für den „Patty“ ansich, alles andere rund um den Burger bekommt ihr auch so selbst hin 😉

Ihr braucht:

1 großen Kopf Blumenkohl

3/4 Cup Mehl (100g Mehl)

1/2 Cup Wasser (125 ml)

1/2 Cup Milch (150 ml)

1/2 TL Kreuzkümmel, Paprika

1/4 TL Salz, Pfeffer

1/2 Cup scharfe rote Sauce (z.B. BBQ-Sauce oder Chilisauce) (125 ml)

1 TL geschmolzene Butter

Ziel ist es, den Blumenkohl in Scheiben zu schneiden. Das hat bei mir nur für eine Scheibe funktioniert, danach wurde es ein Röschen-Mix. Ich habe letztens gelesen, es ginge besser, wenn man den Blumenkohl kurz einfriert vorher. Habe ich aber noch nicht probiert. Also Ziel: 2 Scheiben rausbekommen, ca. 1 cm dick.

Anschließend aus Mehl, Wasser, milch, Kreuzkümmel, Paprika, Salz und Pfeffer eine schön dickflüssige Masse anrühren.

Die Masse in eine flache Auflaufform geben und die Blumenkohlscheiben darin rundherum wenden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und für ca. 25 Min. bei Ober-/Unterhitze 200 Grad backen.

Anschließend die zweite Sauce vorbereiten und dafür die scharfe rote Sauce mit der geschmolzenen Butter vermengen und wieder in die flache Auflaufform geben. Wenn der Blumenkohl aus dem Ofen kommt, diesen nochmal beidseitig durch die rote Sauce wälzen und bei gleicher Temperatur nochmals ca. 25 Min., ggf. auch weniger, im Ofen backen.

Und fertig ist ein sehr leckerer Burgerpatty der sich durch eine Pflanzenmilch und eine vegane Butter sowie eine vegane rote Sauce auch sehr einfach für die Veganer herstellen lässt.

IMG_6764 (1)

Haut rein, guten Appetit!

Wonnie